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Firma - Referenzen - Projekt Zauber ei |
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Nina Staehli, Kunst am Bau, Schulhaus Riedmatt, Zug Bauherrschaft:
Stadt Zug, Baudepartement |
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weitere Informationen:
[ www.ninastaehli.ch
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Das Projekt Zauber ei ist eine
Installation, die für die Kinder der Schule Riedmatt,
Zug, eine spielerische Welt schafft.
Die Installation im Erlenboskett vor der Schule besteht aus vier 2 m hohen Aluminiumskulpturen, die räumlich begeh- und erlebbar sind. Auf der Oberfläche sind Zeichen
und Symbole,
die mit den Schülern erarbeitet wurden. |
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Suche nach Ideen; Januar und
Februar 2002
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Umsetzung der Idee; Januar und Februar 2002
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Formen und Figuren, wie sie auf
die Oberfläche der Eier kommen
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Endspurt
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Giessereitechnologe Philip Rüfenacht mit seinem Kollegen Markus
Müller am Formen des Naturmodells (obere Hälfte des Ei's)
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Das Naturmodell aus Gips ist fertig und wird von den
Kunstgiessern vom Kern abgehoben, die schwarze Farbe
erhält das Ei vom Grafit. Dieses Pulver dient dem
späteren Entformen aus der Sandform.
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Die Naturmodelle aus Gips sind
fertig zur Bearbeitung durch die Künstlerin
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Nina Stähli wird in der Aarauer Giesserei aktiv.
Hier überträgt sie die von den Kindern geschaffenen
Formen auf das Eiermodell. März bis Mai 2002
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Die geritzten Formen auf dem
Eiermodell.
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In der Kunstgiesserei werden die Formen vorbereitet.
Die Gipsmodelle werden im Sand abgeformt. Eine Arbeit,
welche viel Fingerspitzengefühl fordert.
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Gewichte bis ca. 200 kg verarbeiten
wir in Aarau mit Tigelguss. Bei einer Formgrösse,
wie bei den Zuger Eiern, muss mit zwei Tigeln
eingegossen werden, dies fordert konzentrierte
Teamarbeit.
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